|
Seite 1 von 2
OP-RISIKO/ RISIKEN LASIK-OP / RISIKO LASEK-OP - Allgemeine Hinweise
Sie interessieren sich für eine LASIK-OP ? Dann sollten Sie sich mit dem Risiko (Risiken) das mit einer Lasik-OP verbunden ist vertraut machen. Bevor wir Sie über Risiken einer Lasik-OP informieren, zunächst ein paar einleitende Worte zum Thema Lasik-OP.
Die Lasik-OP ist die derzeit gängigste Methode Patienten sofort und schmerzfrei zu einer scharfen Sicht zu verhelfen.
Tragen Sie sich mit dem Gedanken eine Lasik-OP vornehmen zu lassen, so sollten Sie zunächst einmal abklären lassen ob Sie dazu geeignet sind. Von vornherein nicht für eine Lasik-OP geeignet sind Personen, die an einer gravierenden Allgemeinerkrankung leiden oder deren Fehlsichtigkeit instabil ist. Instabil ist eine Fehlsichtigkeit, wenn sich die Brillenglasstärke im vergangenen Jahr deutlich geändert hat. Ferner muß vor einer Lasik-OP sichergestellt werden, daß keine unregelmäßige Hornhautverkrümmung oder Hornhauterkrankung vorliegt und die Hornhaut weiterhin eine gewisse Mindeststärke / Mindestdicke aufweist. Schließlich darf die Fehlsichtigkeit insgesamt nicht zu stark ausgeprägt sein, da bei starker Fehlsichtigkeit das LASIK-OP-RISIKO deutlich steigt.
Ist die Hornhautdicke für eine LASIK-OP zu gering, so besteht die u.U. die Möglichkeit die Fehlsichtigkeit mit Hilfe einer LASEK-OP zu korrigieren. Bei der LASEK-OP / Epi-LASIK wird im Gegensatz zu LASIK-OP keine Hornhautschicht / Hornhautdeckel abgenommen, sondern vor dem LASERN lediglich etwas Epithel abgetragen, das in wenigen Tagen nach dem Eingriff wieder zuwächst. Über die für Ihre AUGEN richtige Behandlungsform informiert Sie Ihr Arzt nach einer Voruntersuchung.
OP-RISIKEN - LASIK-OP - Ablauf der LASIK-OP
Um das Ziel - Korrektur der Fehlsichtigkeit - zu erreichen muß bei allen OP-Formen die Brechung der einfallenden Lichtsstrahlen verändert werden. Dazu wird, nachdem sich der Operateur in einer Voruntersuchung vom Vorliegen der Voraussetzungen einer LASIK-OP überzeugt hat, mit Hilfe eines sogenannten Mikrokeratom (einer Art Hornhauthobel) eine hauchdünne
Scheibe der oberen Hornhautschicht -bis auf einen kleinen Bereich an einer Seite- von der übrigen Hornhaut abgetrennt und zur Seite geklappt. Die nun freiliegende, tiefere Hornhautschicht wird jetzt GELASERT, wobei Teile der Hornhautschicht mit Hilfe des LASER verdampft und so abgetragen werden. Durch die so geänderte Dicke der Hornhautschicht, ändert sich das Brechungsverhalten des Lichts und ermöglicht dann in der Folge ein scharfes Sehen. Sind alle zu LASERNDEN Areale GELASERT worden wird die partiell abgetrennte Hornhautschicht / Hornhautdeckel wieder zurückgeklappt und verwächst in der ursprünglichen Position von alleine binnen weniger Tage.
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >> |